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	<title>Autoren Pieper &amp; Partner</title>
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	<description>Filme, Texte und Konzepte</description>
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	<title>Autoren Pieper &amp; Partner</title>
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		<title>Whang Od – Die Matriarchin im Dorf der Tattoo-Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Partner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 11:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie ist längst eine Legende: Whang Od, die 108-jährige Tätowiererin von Buscalan &#8211; und das älteste Vogue-Cover-Model aller Zeiten. Ihr philippisches Dorf liegt hoch oben im Gebirge, abgelegen und schwer erreichbar. Trotzdem kommen die Menschen, um sich von ihr tätowieren zu lassen. Whang Od beherrscht als eine der wenigen eine uralte Tätowiertechnik, Batok genannt. Das [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Sie ist längst eine Legende: Whang Od, die 108-jährige Tätowiererin von Buscalan &#8211; und das älteste Vogue-Cover-Model aller Zeiten. Ihr philippisches Dorf liegt hoch oben im Gebirge, abgelegen und schwer erreichbar. Trotzdem kommen die Menschen, um sich von ihr tätowieren zu lassen. Whang Od beherrscht als eine der wenigen eine uralte Tätowiertechnik, Batok genannt. Das ganze Dorf lebt von ihrer Kunst. Doch was passiert mit der Gemeinschaft, wenn die Matriarchin eines Tages stirbt?<br>„Es ist die Aufgabe der Alten, dafür zu sorgen, dass alles läuft“, sagt Whang Od. Und tatsächlich: Unter ihrer Führung hat sich das Dorf verändert. Es gibt Arbeit, weil viele Gäste kommen; es gibt größere Häuser, und endlich Strom für alle. Für viele Filipinos ist es zu einem Ritual geworden, sich von ihr tätowieren zu lassen. Mit Ruß und Wasser mischt sie ihre Tinte, mit dem Dorn eines Citrusbaums klopft sie ihre Signatur – drei Punkte – in die Haut ihrer Gäste. Batok heißt diese uralte Technik, die sie einst von ihrem Vater lernte. Damals waren die Männer ihres Stammes noch Kopfjäger; gelang es ihnen einen Feind zu töten, klopfte ihnen Whang Od das Krieger-Batok in den Körper. Tätowierungen galten als Zeichen des Muts.<br>Seit Jahren bereitet Whang Od ihre Nachfolge vor. Und hat Ihre Großnichten Grace und Elyang ausgewählt. Sie sollen die Batok-Tradition in die Zukunft tragen: Whang Od hat sie die Technik gelehrt und ihnen die alten Motive erklärt, nun tragen sie die Verantwortung. Doch viele Besucher kommen vor allem wegen der legendären alten Meisterin. Ihr hohes Alter, ihre Geschichte, ihre Präsenz sind Teil der Faszination.<br>Können Grace und Elyang aus dem Schatten der Matriarchin treten? Was passiert, wenn Whang Od krank wird – oder nicht mehr tätowieren kann? Wird das Dorf Buscalan seinen Wohlstand halten können? Und wird die Welt weiterhin den beschwerlichen Weg auf sich nehmen?<br>Ein Film über Tradition und Wandel, über weibliche Autorität und kulturelles Erbe – und über ein Dorf, dessen Zukunft untrennbar mit dem Leben einer außergewöhnlichen Frau verbunden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ein Film von Vivien Pieper. Produziert von Autoren Pieper und Partner für hr/Arte</em>.<br><em>2026. Arte Wunderwelten. 43 Minuten.<br>Kamera: André Krüger. Schnitt: Imke Koseck. Redaktion (hr): Anke Schnackenberg, Bettina Oberhauser</em>.</p>
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		<title>Russlands Atomgeschäfte – Europa in der Falle</title>
		<link>https://pieperundpartner.de/russlands-atomgeschaefte-europa-in-der-falle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Partner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Kernkraftwerke in Osteuropa laufen noch immer mit russischen Brennelementen. Der französische Staatskonzern Framatome will das ändern – vorerst aber mit russischer Hilfe. In seiner Brennelementefabrik im niedersächsischen Lingen plant er eine Kooperation mit dem russischen Staatkonzern Rosatom, um sogenannte WWER-Brennelemente für osteuropäische Reaktoren herzustellen. Niedersachsen muss in den kommenden Wochen darüber entscheiden. Atomkraftgegner laufen Sturm [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Kernkraftwerke in Osteuropa laufen noch immer mit russischen Brennelementen. Der französische Staatskonzern Framatome will das ändern – vorerst aber mit russischer Hilfe. In seiner Brennelementefabrik im niedersächsischen Lingen plant er eine Kooperation mit dem russischen Staatkonzern Rosatom, um sogenannte WWER-Brennelemente für osteuropäische Reaktoren herzustellen. Niedersachsen muss in den kommenden Wochen darüber entscheiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Atomkraftgegner laufen Sturm dagegen: Eine Kooperation mit Rosatom vertiefe die Abhängigkeit von Russland, statt sie zu überwinden. Tatsächlich unterliegen Atomgeschäfte mit Russland – anders als Gaslieferungen – bis heute keinen EU-Sanktionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Framatome argumentiert, die Zusammenarbeit sei ein Übergangsmodell. Eigene, unabhängige WWER-Brennelemente will der Konzern erst Anfang der 2030er Jahre liefern können. Bis dahin bleibt Europa auf russisches Know-how angewiesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die amerikanische Konkurrenz ist längst weiter: Westinghouse beliefert die Ukraine bereits seit Jahren mit alternativen Brennelementen und ist nach dem Besuch von US-Außenminister Rubio nun auch in der Slowakei und Ungarn ins Geschäft gekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ein Film von Joachim Bartz, Johannes Bünger, Gunnar Krüger, Vivien Pieper und Laura Schmitt. Produziert vom ZDF mit Unterstützung der Autoren Pieper und Partner und von MDR/Arte</em>.<br><em>2026. frontal –&nbsp;Die Doku. 43 Minuten.<br>Kamera: Johannes Bünger, Sven Emme, Thomas Frischhut, Tom Lienekampf, Maxim Tuzhilin. Schnitt: Johannes Dittmar, Sven Emme. Redaktion: Jörg Göbel</em>.</p>
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		<title>In der Mediathek: Russlands Atomgeschäfte – Europa in der Falle</title>
		<link>https://pieperundpartner.de/in-der-mediathek-russlands-atomgeschaefte-europa-in-der-falle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Partner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Unsere Doku, die wir gemeinsam mit dem Team von ZDF frontal gemacht haben, läuft derzeit in der Mediathek.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Unsere Doku, die wir gemeinsam mit dem Team von ZDF frontal gemacht haben, läuft derzeit in der <a href="https://www.zdf.de/video/dokus/frontal-die-doku-100/doku-russlands-atomgeschaefte-europa-in-der-falle-100" data-type="link" data-id="https://www.zdf.de/video/dokus/frontal-die-doku-100/doku-russlands-atomgeschaefte-europa-in-der-falle-100"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#7cb744" class="has-inline-color">Mediathek</mark></strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>In der Mediathek: Whang Od – Die Matriarchin im Dorf der Tattoo-Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Partner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:17:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 31. Mai um 19:30 Uhr läuft unser Film auf Arte und in der Mediathek.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 31. Mai um 19:30 Uhr läuft unser Film auf Arte und in der <strong><a href="https://www.arte.tv/de/videos/128048-000-A/die-matriarchin-im-dorf-der-tattoo-frauen/" data-type="link" data-id="https://www.arte.tv/de/videos/128048-000-A/die-matriarchin-im-dorf-der-tattoo-frauen/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#89b555" class="has-inline-color">Mediathek</mark></a></strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Rumäniens Psychiatrie der Hoffnung</title>
		<link>https://pieperundpartner.de/rumaeniens-psychiatrie-der-hoffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Partner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 08:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Film begleitet den Psychologen Ciprian in einer neuen rumänischen Klinik. In der Gesellschaft gehören Vorurteile, Ausgrenzung und Stigmatisierung von psychisch und geistig Beeinträchtigten oft zum Alltag. Mit Kamera, Empathie und Kreativität schenkt er seinen Patientinnen und Patienten neue Perspektiven und gibt ihnen ein Stück Würde zurück. Der Film erzählt von Mut und Menschlichkeit im unterfinanzierten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-white-color has-text-color has-link-color wp-elements-3553e65b0d35409f7403aac7a12ef146 wp-block-paragraph">Der Film begleitet den Psychologen Ciprian in einer neuen rumänischen Klinik. In der Gesellschaft gehören Vorurteile, Ausgrenzung und Stigmatisierung von psychisch und geistig Beeinträchtigten oft zum Alltag. Mit Kamera, Empathie und Kreativität schenkt er seinen Patientinnen und Patienten neue Perspektiven und gibt ihnen ein Stück Würde zurück. Der Film erzählt von Mut und Menschlichkeit im unterfinanzierten rumänischen Gesundheitssystem und zeigt, wie Hoffnung selbst an unerwarteten Orten aufblühen kann.<br>Ciprian war vor sieben Jahren selbst Patient der psychiatrischen Klinik. Damals befand sich das Krankenhaus noch im alten Schloss. Heute leben die Patienten einem neuen Gebäude, dem ersten Neubau dieser Art in Rumänien, seit der Revolution. Der Umzug bringt Vor- und Nachteile mit sich: Die Bewohner müssen ihre Zimmer nicht mehr mit kleinen Öfen heizen, dafür gibt es aber keinen Schlossgarten mehr. Und noch immer mangelt es an Personal. Ciprian kümmert sich als einziger Psychologe um die Sorgen seiner Patienten. <br>Viele von ihnen haben Traumata aus ihrer Kindheit. So auch Ferri und Savu. Savus Pflegefamilie missbrauchte ihn, dann wurde er von Kinderheim zu Kinderheim weitergereicht. Ferris Mutter verließ die Familie direkt nach seiner Geburt und sein Zwillingsbruder starb. Doch die Beiden haben einen Trost in ihrem Leben: Den Gesang.<br>Ciprian will mit den wenigen Ressourcen, die er hat, ein Konzert organisieren.   Feri und Savu sollen die Stars des Abends sein &#8211; und müssen nun proben, Fotos fürs Plakat machen und eine Playlist erstellen.</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-link-color wp-elements-b6d130d85aac624426164916e15bc14a wp-block-paragraph"><em>Ein Film von Josefine Graninger und Vivien Pieper. Produziert von Autoren Pieper und Partner für MDR/Arte</em>.<br><em>2025. Arte Re. 30 Minuten.<br>Kamera: André Krüger. Schnitt: Imke Koseck. Redaktion (MDR): Bettina Rudolph</em>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In der Mediathek: Rumäniens Psychiatrie der Hoffnung</title>
		<link>https://pieperundpartner.de/premiere-rumaeniens-psychiatrie-der-hoffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Partner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 08:51:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Film läuft derzeit in der Arte-Mediathek.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Unser Film läuft derzeit in der <a href="https://www.arte.tv/de/videos/120881-009-A/re-rumaeniens-psychiatrie-der-hoffnung/" data-type="link" data-id="https://www.arte.tv/de/videos/120881-009-A/re-rumaeniens-psychiatrie-der-hoffnung/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#89b555" class="has-inline-color">Arte-Mediathek</mark></strong></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In der Mediathek: Spurensucher in Nazi-Bunkern mitten in Polen</title>
		<link>https://pieperundpartner.de/premiere-spurensucher-in-polnischen-nazi-bunkern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Partner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 12:01:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Film läuft derzeit in der Arte-Mediathek.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Unser Film läuft derzeit in der <strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#7cb644" class="has-inline-color"><a href="https://www.arte.tv/de/videos/120881-007-A/re-spurensucher-in-nazi-bunkern-mitten-in-polen/" data-type="link" data-id="arte.tv"><strong><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#7cb644" class="has-inline-color"></mark></strong></strong></a><strong><strong><a href="https://www.arte.tv/de/videos/120881-007-A/re-spurensucher-in-nazi-bunkern-mitten-in-polen/" data-type="link" data-id="arte.tv"></a><a href="https://www.arte.tv/de/videos/120881-007-A/re-spurensucher-in-nazi-bunkern-mitten-in-polen/" data-type="link" data-id="https://www.arte.tv/de/videos/120881-009-A/re-rumaeniens-psychiatrie-der-hoffnung/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#89b555" class="has-inline-color">Arte-Mediathek</mark></strong></a>.</strong></strong></mark></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>In der Mediathek: Der Kormoranfischer des Kaisers</title>
		<link>https://pieperundpartner.de/premiere-der-kormoranfischer-des-kaisers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Partner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 09:04:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Film ist noch bis zum 31. Mai 2026 auf Arte zu sehen:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Unser Film ist noch bis zum 31. Mai 2026 auf <a href="https://www.arte.tv/de/videos/119936-000-A/der-kormoranfischer-des-kaisers" data-type="link" data-id="https://www.arte.tv/de/videos/119936-000-A/der-kormoranfischer-des-kaisers"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#7cb644" class="has-inline-color"><strong>Arte</strong></mark></a> zu sehen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spurensucher in Nazi-Bunkern mitten in Polen</title>
		<link>https://pieperundpartner.de/spurensucher-in-polnischen-nazi-bunkern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Partner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 08:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Łukasz Orlicki lebt den Traum vieler abenteuerlustiger Menschen: Der studierte Historiker ist hauptberuflich Entdecker und Mythenjäger in Polen. Legenden von Goldzügen, verschollenen Kunstschätzen, verborgene Tunnel und vergessene Minen gehören zu seinem Alltag. „Niederschlesien hat wirklich etwas Besonderes“, so Łukasz, „hier gibt es viele Geheimnisse, die oft mit dem Zweiten Weltkrieg zu tun haben“.Sein wichtigster Begleiter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-white-color has-text-color has-link-color wp-elements-b786165c0589733f730b8697e2ea3146 wp-block-paragraph">Łukasz Orlicki lebt den Traum vieler abenteuerlustiger Menschen: Der studierte Historiker ist hauptberuflich Entdecker und Mythenjäger in Polen. Legenden von Goldzügen, verschollenen Kunstschätzen, verborgene Tunnel und vergessene Minen gehören zu seinem Alltag. „Niederschlesien hat wirklich etwas Besonderes“, so Łukasz, „hier gibt es viele Geheimnisse, die oft mit dem Zweiten Weltkrieg zu tun haben“.<br>Sein wichtigster Begleiter ist Krzysztof Krzyżanowski. Tagsüber arbeitet er als Unternehmensberater, doch nach Feierabend wird auch er zum „Entdecker“. In der Redaktion des gleichnamigen Magazins ist er der Experte für Tunnel und Schächte: „Ich könnte vor dem Fernseher sitzen oder Rad fahren. Aber das, was ich mache, ist interessanter. Solche Orte zu finden macht Spaß!“<br>Die beiden sind überzeugt: Geschichte muss lebendig bleiben. Ihre Suche nach den wahren Elementen von Mythen und Legenden teilen sie auch in den sozialen Medien, um so vor allem junge Menschen für das Abenteuer Vergangenheit zu begeistern. Viele Hinweise, denen sie nachgehen, kommen auch von ihren Lesern, meist Hobby-Schatzsucher. Manchmal seien es nur Märchen, so Łukasz, aber oft ist es gerade ihr „Um-die-Ecke-Denken, das Türen zu Geheimnissen oder Rätseln öffnen kann“.<br>Der bisher größte Fund, mit dem Łukasz und sein Team sich auch über Polens Grenzen hinaus einen Namen gemacht haben: Die Grabstätten dreier Hochmeister des Deutschordens aus dem 14. Jahrhundert. Eine Sensation, der vielleicht schon bald eine weitere folgen könnte.</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec0171229a6153aed4228e77017c515b wp-block-paragraph"><em>Ein Film von Tom Lienekampf und Vivien Pieper. Produziert von Autoren Pieper und Partner für MDR/Arte</em>.<br><em>2025. Arte Re. 30 Minuten.<br>Kamera: André Krüger. Ton: Josefine Graninger. Schnitt: Sven Emme. Redaktion (MDR): Victoria Vorbröker und Bettina Rudolph</em>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Kormoranfischer des Kaisers</title>
		<link>https://pieperundpartner.de/der-kormoranfischer-des-kaisers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Partner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2025 15:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filmbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[Adachi Youichiro ist Kormoranfischer des Kaisers &#8211; in 18. Generation. Sobald die Sonne hinter den Bergen verschwindet, trifft er sich mit den anderen Fischern seines japanischen Heimatortes Oze am Ufer des Nagara-Flusses. Mit ihren traditionellen Booten gleiten sie im Feuerschein durch die Nacht &#8211; und schicken ihre Kormorane ins Wasser um den Ayu-Fisch zu fangen. [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-white-color has-text-color has-link-color wp-elements-4ad60c2b8954f48a496b9fefe3d860ef wp-block-paragraph">Adachi Youichiro ist Kormoranfischer des Kaisers &#8211; in 18. Generation. Sobald die Sonne hinter den Bergen verschwindet, trifft er sich mit den anderen Fischern seines japanischen Heimatortes Oze am Ufer des Nagara-Flusses. Mit ihren traditionellen Booten gleiten sie im Feuerschein durch die Nacht &#8211; und schicken ihre Kormorane ins Wasser um den Ayu-Fisch zu fangen. Eine Technik, die sich in 1300 Jahren nicht verändert hat. Doch der Klimawandel macht es den Fischern schwer. Die Fische bleiben klein und werden weniger. Ob Sohn Toichiro das Handwerk übernehmen kann ist deshalb noch ungewiss.</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-link-color wp-elements-23231450d61102d770027533b58805be wp-block-paragraph">Es ist August, 40 Grad, die Luft heiß und feucht. Seit Wochen hat es nicht geregnet und der Fluss führt wenig Wasser. Für Adachi Youichiro ein Grund zur Sorge. Seine Familie fischt seit 500 Jahren Ayu-Fische &#8211; und er ist einer von nur neun Kormoranfischern, die den japanischen Kaiser beliefern dürfen. Acht Mal im Jahr kommt ein Gesandter aus Tokio, um den Fang zu kontrollieren und in den Palast zu schicken. In zwei Tagen ist es wieder so weit. Doch bei dieser Hitze gibt es kaum Fisch. Seit Tagen fangen Adachis Kormorane bei ihren Touren nur eine Handvoll Ayu. Dem Kaiser einen so kleinen Fang zu präsentieren beschämt den Kormoranfischer. Die Nervosität steigt.</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-link-color wp-elements-f7bd3d70f389edcb073d4547a03ef58a wp-block-paragraph">Um so wichtiger, dass es seinen Kormoranen gut geht. Sie sind Adachis wichtigste Mitarbeiter und brauchen viel Pflege. Krallen müssen gestutzt, Schnäbel geschliffen und ihr Pool gereinigt werden. Für ein Privatleben bleibt dem Fischer so kaum Zeit, dafür aber umso mehr fürs Grübeln. Das Handwerk wir seit jeher vom Vater an den Sohn weitergegeben. Aber will er seinen Sohn überhaupt mit diesem schweren Erbe belasten? Ist Sohn Toichiro dafür überhaupt bereit? Wird es in Zukunft überhaupt noch Fische im Nagara-Fluss geben? Oder wird die lange Familientradition mit Vater Adachi zu Ende gehen?</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-link-color wp-elements-a3bd789195851e09f5fa37c97f8c7e8f wp-block-paragraph"><em><em>Ein Film von Tom Lienekampf und Vivien Pieper. Produziert von Autoren Pieper und Partner für hr/Arte</em>.<br><em>2025. Arte Wunderwelten. 43 Minuten.<br>Kamera: André Krüger. Schnitt: Imke Koseck. Redaktion (hr): Bettina Oberhauser und Anke Schnackenberg</em>.</em> Redaktion (Arte): Sabine Brantus-Lauffer.</p>
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